TTN-Hessen

Hessische Clusterpolitik

Die Hessische Innovationsstrategie 2020 benennt regional verankerte Cluster als Basis unternehmerisch getriebener Vernetzung sowie als ein zentrales Element der innovationsorientierten Wirtschafts- und Strukturpolitik des Landes. Die Clusterförderung in Hessen folgt dabei dem Leitgedanken der intelligenten Spezialisierung. Gemäß "bottom-up-Ansatz" geht die Initiative zur Vernetzung von den Akteuren in den Unternehmen und Regionen aus. Dem Land Hessen kommt die Rolle des Unterstützers, Impuls- und Anreizverstärkers zu.

Vorteile durch Clusternetzwerke

Als regionale Innovationscluster leisten die Netzwerke einen wesentlichen Beitrag zur regionalen und überregionalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen sowie sonstigen wirtschaftsnahen Einrichtungen. Durch die Zusammenarbeit werden in den hessischen Regionen vorhandene Potenziale gestärkt sowie Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

Unternehmen

  • erzielen aus der Zusammenarbeit Synergieeffekte
  • gewinnen externes Wissen und Kontakte
  • finden leichter Zugang zu Innovationen
  • nutzen gemeinsame Anlagen und Ressourcen sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur
  • können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren


Netzwerke

  • sorgen für Dialoge zwischen unterschiedlichen Unternehmen, Bildung und Forschung, Verwaltung und Politik
  • ziehen neue Zulieferer und Dienstleistungsunternehmen an
  • bieten neue Möglichkeiten der Akquisition und Umsetzung von Aufträgen
  • befördern Wissensaustausch und Technologietransfer
  • tragen zur raschen Markteinführung neuer Forschungsergebnisse bei
  • stärken die Region

 
Regionen

  • profitieren von der Prosperität der Unternehmen
  • gewinnen durch die enge Bindung der Unternehmen an die Region
  • können mit Clustern Markenbildung betreiben
  • heben sich im internationalen Standortwettbewerb ab
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